Herzliche Grüsse von einer harmonischen Feier an alle, die bei unserer Weihnachtskneipe nicht dabei sein konnten.

Diesmal wählte Knecht Ruprecht unter den dargebotenen Gedichten folgendes als Bestes aus:

 

Wir warten immer noch auf die Gelegenheiten

im Schnee die gelben Muster zu gestalten,

wenn wir wie jedes Jahr zu diesen Zeiten

die winterliche Weihnachtskneipe halten.

 

In trautem Kreise trinken wir die Runden

und pflegen für den Bund die schönsten Träume.

Zum Jahresanfang ward dies schon empfunden,

da gab’s zum ersten Mal zwei Weihnachtsbäume.

 

So mancher Fortschritt wird gelobt in guter Sache

und es lässt allseits Freude pur erkennen,

wenn unter unserem blauem Dache

auch diesmal wieder unsere Lichter brennen.

 

Da preist der Bundesbruder den Genuß, den wahren,

nach dem Rudern unser Bier zu schlürfen

und wenn wir Kilometer-Wasser-Fahrer

mal wieder unsere Kekse knabbern dürfen.

 

Ein Dank an alle Brüder hier im Bunde

von deren Einsatz wir ja leben,

ein Dank für jeden Euro, jede Stunde,

die sie in diesem Jahr dem Bund gegeben.

 

Und einen Dank auch Dir, dem Weihnachtsmann,

der nicht vergessen hat, an uns zu denken,

stärke Dich noch einmal aus der Kanne

und öffne mir den Sack mit den Geschenken.

 

Und Werner bekam dafür sein Geschenk.

 

Pünktlich um Mitternacht, der Sekundenzeiger rutschte gerade über die zwölf, nutze die Corona auch noch die seltene Gelegenheit einem Bundesbruder so zeitnah zu einem neuen Lebensjahr zu gratulieren. Gerd, in früheren Jahren auch Rasputin gerufen, konnten wir unsere guten Wünsche, nicht nur für die nächsten zwölf Monate, ausdrücken.

 

Allen unseren BbBb und allen Freunden ein ruhiges, besinnliches Fest und einen optimalen Start in das Jahr 2003, denkt ab und zu mal an die ARG – oder besser: Schaut doch mal wieder rein, ins kleine Bootshaus am Ostufer der Havel.